Sonntag, 1. April 2012

[ ZUWACHS ] eeehrlich ich wollte nur zum Konzert...

Kaum hat der neue Monat angefangen, schon muss ich wieder einen neuen Zuwachs vermelden...
eeeehrlich ich wollte gestern in Kiel nur zum Konzert... aber davor mussten wir noch uns beim Starbucks und später essen stärken (und mein gott bin ich im Arsch !!! 3 Monate nicht im "Training") und zwischendurch sind da son paar Bücher in die Tasche gehüpft, ich weiß auch nich wie das passieren konnte....

Nun denn hier die Beute :



vorher vom Mops gekauft und bei ner Freundin schon auf dem Hinweg abgeholt :

Matt Beynon Rees "MOZARTs letzte Arie"
Wien 1791. Vor sechs Wochen hat Wolfgang Amadeus Mozart den Verdacht geäußert, vergiftet worden zu sein. Nun, am 5. Dezember, ist er tot, Diagnose: "hitziges Frieselfieber".
Fast vierzig Jahre später überreicht seine Schwester "Nannerl" ihrem Neffen Franz Xaver, Mozarts Sohn, das Tagebuch einer Reise nach Wien kurz nach Mozarts Tod. Es erzählt die Geschichte ihrer Suche nach der Wahrheit, die sie in die Salons des Wiener Hochadels, in Geheimlogen und Konzertsäle, Palais und Opernsäle führt und mit den Komplotten österreichischer und preußischer Geheimdienste konfrontiert. Im Zentrum steht Mozarts letzte Oper Die Zauberflöte, die den Schlüssel für das Geheimnis um Mozarts Tod enthalten mag.
Ein spannend geschriebener, atmosphärisch dichter Krimi um Verbrechen, Wahrheit und Lüge, Sehnsucht und das ewige Band der Geschwisterliebe.


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dann ist das Känguru in Kiel in meine Tasche gehüpft, nachdem ich einige Tage vorher davon soooo angefixt wurde

Marc Uwe Kling "Die Känguru Chroniken"
»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.

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Marc Uwe Kling "Das Känguru Manifest"
Sie sind wieder da – das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler! Auf der Jagd nach dem höchstverdächtigen Pinguin rasen sie durch die ganze Welt. Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan! Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen ...

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und als großer Karl May fan konnte ich anlässlich seines 100. Geburtstages am 30.03. nicht daran vorbeigehen :

Christian Moser "Karl May - Die ganze Wahrheit"
Die illustrierte, humorvolle Biografie erzählt aus Old Shatterhands Sicht die ganze Wahrheit über das Leben seines Autors. In Armut aufgewachsen, entwickelte der sich zum tolldreisten Hochstapler und Trickbetrüger, mit Namen wie Dr. med. Heilig oder Hermes Kupferstecher - und verbrachte deshalb 8 Jahre seines Lebens im Gefängnis. Seine 33 (!) Romane, verbunden mit der Behauptung, er selbst habe die Abenteuer erlebt, sowie den "Beweisfotos" mit Trapperkostüm und Henrystutzen, machten ihn zum Popstar. Auf seinen Vortragsreisen legten hysterische Fans Innenstädte lahm.

1 Kommentar:

  1. Ich habe absolut keine Ahnung, wie das passieren konnte :D

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